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DGNB Jahreskongress 2026 Pitch: Nachhaltigkeit sichtbar machen

Im Rahmen eines Vortrags beim DGNB Jahreskongress 2026 stellte Sanne Reinaerts, Geschäftsführerin von Architekten K2 aus Aachen, den Ansatz „Nachhaltigkeit sichtbar machen: in Produktion, Labor und Büro“ vor. Als Industriearchitekten mit Schwerpunkten in den Bereichen Flughafen, Office, Pharma, Labor und Architektur-Consulting beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit der Frage, wie nachhaltige Architektur nicht nur umgesetzt, sondern auch nachvollziehbar und erlebbar wird.

Viele Menschen verbinden nachhaltiges Bauen zuerst mit grünen Fassaden, Photovoltaik oder Holzbau. Diese Maßnahmen sind wichtig, bilden jedoch nur einen Teil des Gesamtbildes. Nachhaltigkeit entsteht vor allem durch lange Lebenszyklen, kreislauffähige Materialien, flexible Gebäudestrukturen und eine hohe Aufenthaltsqualität für die Nutzer. Gerade bei Produktions-, Labor- und Bürogebäuden müssen diese Aspekte früh in die Planung einfließen.

An einem Ende 2025 fertiggestellten Projekt für eine Feststoffproduktion in der Pharmaindustrie zeigte der Vortrag, wie sich Nachhaltigkeit räumlich vermitteln lässt. Ziel war es, nachhaltige Prinzipien nicht nur technisch umzusetzen, sondern sie im Gebäude sichtbar zu machen. Dafür entwickelten wir ein durchgängiges Storytelling, das sich durch alle Bereiche des Gebäudes zieht. Eine Route mit QR-Codes vermittelt die Inhalte direkt vor Ort und unterstützt den Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens.

Das architektonische Leitmotiv des Projekts trägt den Namen GreenLine. Wir integrierten das Thema Grün bewusst in die Fassadengestaltung und führten es im Innenraum konsequent weiter. Materialität, Möblierung und Raumgestaltung folgen diesem Prinzip. Auch in hochinstallierten Bereichen wie Produktion und Labor entsteht so ein Bezug zu Tageslicht, Außenraum und Aufenthaltsqualität.

Transparente Besucher- und Wartungsgänge schaffen Sichtverbindungen nach außen und sorgen auch in der Produktion für Orientierung. In Reinräumen und Laboren setzten wir gezielte gestalterische Akzente, die Nutzerkomfort, Wartungsfreundlichkeit und eine nachhaltige Medienversorgung unterstützen. Das Konzept setzt sich in Umkleiden, Schleusen und Sanitärbereichen fort und prägt auch Teeküchen, Pausenräume und Office-Zonen. Dort kamen verstärkt recycelte Materialien zum Einsatz. Großzügige Blickbeziehungen, etwa vom Foyer bis in den Reinraum, machen die Abläufe im Gebäude nachvollziehbar und stärken die Identifikation mit dem Arbeitsplatz.

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DGNB Jahreskongress 2026 Pitch: Nachhaltigkeit sichtbar machen

Im Rahmen eines Vortrags beim DGNB Jahreskongress 2026 stellte Sanne Reinaerts, Geschäftsführerin von Architekten K2 aus Aachen, den Ansatz „Nachhaltigkeit sichtbar machen: in Produktion, Labor und Büro“ vor. Als Industriearchitekten mit Schwerpunkten in den Bereichen Flughafen, Office, Pharma, Labor und Architektur-Consulting beschäftigen wir uns seit vielen Jahren mit der Frage, wie nachhaltige Architektur nicht nur umgesetzt, sondern auch nachvollziehbar und erlebbar wird.

Viele Menschen verbinden nachhaltiges Bauen zuerst mit grünen Fassaden, Photovoltaik oder Holzbau. Diese Maßnahmen sind wichtig, bilden jedoch nur einen Teil des Gesamtbildes. Nachhaltigkeit entsteht vor allem durch lange Lebenszyklen, kreislauffähige Materialien, flexible Gebäudestrukturen und eine hohe Aufenthaltsqualität für die Nutzer. Gerade bei Produktions-, Labor- und Bürogebäuden müssen diese Aspekte früh in die Planung einfließen.

An einem Ende 2025 fertiggestellten Projekt für eine Feststoffproduktion in der Pharmaindustrie zeigte der Vortrag, wie sich Nachhaltigkeit räumlich vermitteln lässt. Ziel war es, nachhaltige Prinzipien nicht nur technisch umzusetzen, sondern sie im Gebäude sichtbar zu machen. Dafür entwickelten wir ein durchgängiges Storytelling, das sich durch alle Bereiche des Gebäudes zieht. Eine Route mit QR-Codes vermittelt die Inhalte direkt vor Ort und unterstützt den Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens.

Das architektonische Leitmotiv des Projekts trägt den Namen GreenLine. Wir integrierten das Thema Grün bewusst in die Fassadengestaltung und führten es im Innenraum konsequent weiter. Materialität, Möblierung und Raumgestaltung folgen diesem Prinzip. Auch in hochinstallierten Bereichen wie Produktion und Labor entsteht so ein Bezug zu Tageslicht, Außenraum und Aufenthaltsqualität.

Transparente Besucher- und Wartungsgänge schaffen Sichtverbindungen nach außen und sorgen auch in der Produktion für Orientierung. In Reinräumen und Laboren setzten wir gezielte gestalterische Akzente, die Nutzerkomfort, Wartungsfreundlichkeit und eine nachhaltige Medienversorgung unterstützen. Das Konzept setzt sich in Umkleiden, Schleusen und Sanitärbereichen fort und prägt auch Teeküchen, Pausenräume und Office-Zonen. Dort kamen verstärkt recycelte Materialien zum Einsatz. Großzügige Blickbeziehungen, etwa vom Foyer bis in den Reinraum, machen die Abläufe im Gebäude nachvollziehbar und stärken die Identifikation mit dem Arbeitsplatz.

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