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Forschungslabor der Zukunft: Architekten K2 im Dialog mit der Pharmaindustrie
Diese Woche durften wir von Architekten K2 beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) Ausschuss ‚Innovation und Forschung‘ von Dr. Pablo Serrano zum Thema Forschungslabor der Zukunft sprechen. Das Labor der Zukunft ist keine starre Typologie mehr, sondern eine flexible Infrastruktur.
Während Gebäude für 40–60 Jahre geplant werden, verändern sich Technologien im 5–10-Jahres-Rhythmus, weshalb Anpassungsfähigkeit zur zentralen Herausforderung wird. Die zunehmende Dynamik in Forschung und Entwicklung, steigender Nachhaltigkeitsdruck bei energieintensiven Laboren, kollaborative Arbeitsweisen und die wachsende Bedeutung der Aufenthaltsqualität für Fachkräfte erfordern neue architektonische Antworten.
Unsere Lösung sind modulare Strukturen mit definiertem Raster, die konsequente Trennung von Tragwerk und technischer Infrastruktur sowie eine flexible Medienführung für maximale Umnutzbarkeit. Die Integration der technischen Gebäudeausrüstung verstehen wir dabei als zentrale Entwurfsaufgabe. Ergänzt wird dieser Ansatz durch durchdachte Nachhaltigkeitsstrategien, den Einsatz digitaler Planungs- und Monitoringinstrumente wie BIM und digitale Zwillinge und vor allem durch eine Architektur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir planen nicht mehr Räume für eine feste Nutzung, sondern Strukturen für viele mögliche Nutzungen. Ob urbanes Forschungsquartier, adaptives Bestandslabor oder hochautomatisierte Forschungsumgebung – die Zukunft ist offen, und Architektur muss darauf vorbereitet sein.
Wir danken dem BPI für den inspirierenden Austausch und freuen uns auf den weiteren Dialog zur Forschungsarchitektur von morgen.
Forschungslabor der Zukunft: Architekten K2 im Dialog mit der Pharmaindustrie
Diese Woche durften wir von Architekten K2 beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) Ausschuss ‚Innovation und Forschung‘ von Dr. Pablo Serrano zum Thema „Forschungslabor der Zukunft“ sprechen. Das Labor der Zukunft ist keine starre Typologie mehr, sondern eine flexible Infrastruktur.
Während Gebäude für 40–60 Jahre geplant werden, verändern sich Technologien im 5–10-Jahres-Rhythmus, weshalb Anpassungsfähigkeit zur zentralen Herausforderung wird. Die zunehmende Dynamik in Forschung und Entwicklung, steigender Nachhaltigkeitsdruck bei energieintensiven Laboren, kollaborative Arbeitsweisen und die wachsende Bedeutung der Aufenthaltsqualität für Fachkräfte erfordern neue architektonische Antworten.
Unsere Lösung sind modulare Strukturen mit definiertem Raster, die konsequente Trennung von Tragwerk und technischer Infrastruktur sowie eine flexible Medienführung für maximale Umnutzbarkeit. Die Integration der technischen Gebäudeausrüstung verstehen wir dabei als zentrale Entwurfsaufgabe. Ergänzt wird dieser Ansatz durch durchdachte Nachhaltigkeitsstrategien, den Einsatz digitaler Planungs- und Monitoringinstrumente wie BIM und digitale Zwillinge und vor allem durch eine Architektur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir planen nicht mehr Räume für eine feste Nutzung, sondern Strukturen für viele mögliche Nutzungen. Ob urbanes Forschungsquartier, adaptives Bestandslabor oder hochautomatisierte Forschungsumgebung – die Zukunft ist offen, und Architektur muss darauf vorbereitet sein.
Wir danken dem BPI für den inspirierenden Austausch und freuen uns auf den weiteren Dialog zur Forschungsarchitektur von morgen.


